vreed Blog

Wie wird die Digitalisierung die Vermittlung von Immobilien verändern?

Bei der Vermittlung von Wohn- oder Gewerbeimmobilien ist in einer überwiegenden Zahl von Fällen neben einer sicheren und seriösen Abwicklung, noch immer die Suche nach dem besten Verkaufspreis das zentrale Ziel. Doch wie kann dieser am einfachsten erzielt werden? Und wie können digitale Methoden dabei helfen? Und vielleicht noch viel wichtiger: Wie kann der gesamte Vermittlungsprozess effizienter, transparenter und günstiger erfolgen?

Diesen Fragen haben wir uns gestellt und für uns eine eindeutige Antwort gefunden. Digitale Modularität. Doch welche Leistungen sind bei der Vermittlung wirklich von Bedeutung und welche Hilfe benötigen die Verkäufer am Dringendsten? Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Immobilienverkäufern zur Seite zu stehen. Nicht als Dienstleister sondern als Partner und Freund.
Aus diesem Grund bieten wir modulare Leistungspakete an, bei denen Teilleistungen im Vermittlungsprozess einzeln beauftragt werden können. Somit kann der Verkäufer selbst entscheiden in welcher Phase der Vermittlung er Unterstützung benötigt und in welcher Phase er Aufgaben selbst übernimmt.

Und wie führt das Modell nun zum besten Verkaufspreis? Auch hier haben wir eine klare Meinung: Die Basis für alle unsere Module ist eine digitale Bestandserfassung der Immobilie per Laser- und 360°-Foto-Scan. Mit Hilfe dieser Daten bieten wir unseren Kunden in der vreed App zum einen einen virtuellen Rundgang, in dem alle Informationen verankert sind. Eine Flächenberechnung findet sich dort genauso wie Angaben zur Heizung, zu den Ausbaustandards und energetischen Sanierungsmaßnahmen. Zum anderen kann optional ein digitaler Zwilling erzeugt werden. Aus diesem heraus kann z.B. ein virtual Staging erfolgen, Umbaumaßnahmen können simuliert werden oder eine Gebäudedatenbank liefert alle relevanten Informationen über die Immobilie.

All dies zusammen bietet den potentiellen Käufern maximale Transparenz, eine sehr große Informationsdichte und ermöglicht eine äußerst schnelle Verkaufsabwicklung. Ergänzt durch virtual staging und dem Wunsch die Immobilie so zu sehen, wie diese einmal aussehen kann, führt aus unserer Erfahrung zum besten Käufer und somit auch zum besten Verkaufspreis.

24.01.2022
Jan Witkovsky
Kategorie: vreed

Wie kann der Verkauf von Immobilien nachhaltig
optimiert werden?

Im Durchschnitt dauert der Verkauf einer Wohnimmobilie, also vom Start der Vermittlung bis zum Notartermin 4 Monate. In dieser langen Zeit wird das Exposé aufbereitet und veröffentlicht, Fragen von potentiellen Käufern werden beantwortet, unzählige Besichtigungen werden durchgeführt und nach vielen Terminen und Gesprächen endlich ein passender Käufer gefunden.

Unser Modell sieht eine deutliche Optimierung dieses Prozesse vor. Bedeutet: 5 Tage nach der Bestandserfassung wird das digitale Exposé der Immobilie veröffentlicht. Weitere 15 Tage später sind wir in der Lage dem Verkäufer, drei qualifizierte Käufer zu präsentieren. Somit sind wir im Vergleich zum Durchschnitt um ca. 75% schneller!

Doch wie kann das wirklich gelingen? Unser Abwicklungsmodell basiert auf digitalen und automatisierten Anwendungen. So besichtigen potentielle Käufer die Immobilie ausschließlich virtuell und erfahren online alles rund um die Immobilie. Dabei setzten wir auf eine maximale Informationsdichte in unserem virtuellen Exposé. Lediglich die Top 5 Kandidaten besichtigen vor-Ort und können sich den kaufentscheidenden Eindruck von der Immobilie machen. Weiterhin arbeiten wir mit einem automatisierten Interessenten-Management und einem verknüpften Verkäufer-Dash-Board und erzielen somit maximale Transparenz und Offenheit. Unsere Verkäufer-Käufer Matching Methode ermöglicht es zudem spezifische Wünsche des Verkäufers an den Käufer zu definieren und diese abzufragen bzw. auswerten zu lassen.

Und: Die aufgenommenen Daten der Immobilie können nach dem Verkauf  durch den neuen Eigentümer weiter genutzt werden. Zum Beispiel für anstehende Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen oder für die Renovierung einzelner Bereiche oder Flächen. Getreu unserem Motto: Wir betrachten Immobilien in ihrem gesamten Lebenszyklus und schaffen Mehrwerte für alle Beteiligten. vreed ist dein vreund.

07.02.2022
Jan Witkovsky
Kategorie: vreed

Die Vermittlung von Immobilien ist nur ein kurzer Abschnitt im gesamten Lebenszyklus.

Im Durchschnitt geht man von einer Lebensdauer für eine Wohnimmobilie von 50 Jahren aus. Dieser Lebenszyklus umfasst neben der Planung und Realisierung einer Immobilie auch die Nutzung, die Sanierung, Vermarktungen und erneute Nutzungen. Geht man von zwei Vermarktungs-Zyklen innerhalb der Lebensdauer aus, bedeutet dies eine Abschnitt mit einem Anteil von ca.1,5% der gesamten Lebensdauer. Im Vergleich zur Planung und Realisierung aber auch im Vergleich zur Nutzung ist diese Phase äußerst kurz.

Aus diesem Grund sind wir der Meinung, dass die in dieser Phase erhobenen Daten nachhaltig für die weitere Nutzungsdauer der Immobilie genutzt werden müssen. Dieser Aufgabenstellung haben wir uns verschrieben und bieten mit unserem Modell nicht nur Verkäufern von Immobilien sondern auch neuen Eigentümern eine Vielzahl von Leistungen rund um das Thema Immobilie an. Im Wesentlichen kann ein digitaler Gebäudezwilling erhobene Daten zur Immobilie visualisieren und dem neuen Eigentümer Vorteile bringen. Zu diesen Vorteilen gehört zum Beispiel die Grundlage für Sanierungs- und Renovierungsarbeiten oder Simulationen im Bereich der Auslegung von Heizungs- oder PV-Anlagen zu erstellen. Weiterführend kann eine detaillierte Gebäudedatenbank alle gebäudebezogenen Daten wie z.B. Wartungsintervalle, Störungsmeldungen oder Flächen und Mengen aufnehmen und bei Bedarf bereitstellen.

21.02.2022
Jan Witkovsky
Kategorie: vreed

Die vreed Module:
Volume 1: Der Virtuelle Rundgang.

In vielen Immobilien-Exposés sind immer häufiger virtuelle Rundgänge zu entdecken. In den meisten Fällen bieten diese einen guten ersten Eindruck über den aktuellen Zustand der Immobilie und man kann, wenn es der Rundgang ermöglicht, auch etwas mehr über die Nachbarschaft und die Lager erfahren. Leider fehlt in den meisten Fällen jedoch eine immersive Nutzung von Inhalten.

Dieser Aufgabe haben wir uns verschrieben und bieten unseren Kunden interaktive Rundgänge an, in denen potentielle Käufer*innen umfangreiche Informationen über die Immobilie erhalten. Ein besonderes Feature in unserer vreed App ist die Möglichkeit gemeinsam mit der Familie oder mit Freunden die Immobilie virtuell zu besichtigen. Somit können Entscheidungen schneller und sicherer getroffen werden und die Meinung von Dritten können direkt einfließen.

Der virtuelle Rundgang entsteht bei uns auf Basis eines Laser- und 360°-Foto-Scans. Durch die mobile Technologie können wir ein ganzes Wohnhaus mit Garten in nur 45 Minuten aufnehmen. Durch die Verbindung von 360°-Fotos und der durch den Laserscan aufgenommenen Punktewolke ist der Rundgang mit detaillierten geometrischen Informationen angereichert. Somit können Abstände und Flächen bereits im Rundgang ermittelt, weitergeleitet und direkt genutzt werden.

28.02.2022
Jan Witkovsky
Kategorie: vreed

Wie Digitalisierung Schule verändert.

Wie steht’s um die digitale Ausstattung der Schulen? Was hat der Digitalpakt Schule bislang erreicht? Mit welchen Herausforderungen werden Schüler*innen und Lehrer*innen im Alltag konfrontiert? In vielen Fällen gibt es hier bereits konkrete Antworten, wie zum Beispiel die Einführung von Tablet-Klassen, digitalen Klassenbüchern, hybriden Veranstaltungen oder die Integration von ki-gestützten Lernsystemen (Bsp. Area9).

Doch wie werden die unzähligen, teilweise schon in die Jahre gekommenen Schulgebäude in diesen Betrachtungen gewürdigt? Die Antwort darauf: Sehr selten. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit der Robert-Schuman-Schule in Baden-Baden ein Projekt zur Digitalisierung der Liegenschaft im Baden-Badener Westen initiiert. Ziel des Projektes ist es, auf Basis einer digitalen Bestandserfassung per Laser- und 360°-Foto-Scan, einen virtuellen Rundgang und einen digitalen Gebäudezwilling zu erstellen.
Und wozu das ganze? Zum einen wird die Schule den virtuellen Rundgang zu Marketing-Zwecken, zum On-Boarding von neuen Lehrer*innen und Schüler*innen oder zur Unterstützung des internen Facility Management und externer Handwerker verwenden und zum anderen kann der digitale Gebäudezwilling als Grundlage für anstehende Sanierungs- und Renovierungsarbeiten oder zur Simulation von Umbauvarianten oder der Betrachtung von energetischen Konzeptionen eingesetzt werden.

Wir danken ganz besonders dem Schulleitungsteam und dem Schulleiter, Herrn Rother sowie dem Förderverein der Robert-Schuman-Schule für die tolle Zusammenarbeit. Danke auch an David Böhringer für die Unterstützung vor Ort.

07.03.2022
Jan Witkovsky
Kategorie: vreed.school

Inhalte

Titelthema
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