Neue Fraunhofer-ISE-Studie zeigt klar: Wärmepumpen funktionieren im Bestand, wenn Planung & Auslegung stimmen.

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Und genau hier setzt der Online-Sanierungsrechner von vreed an.

Die aktuelle Abschlussstudie „WP-QS im Bestand“ des Fraunhofer ISE liefert erstmals eine hochaufgelöste Analyse von 77 real betriebenen Wärmepumpenanlagen in Bestandsgebäuden mit 30-Sekunden-Monitoring über Jahre hinweg. Die Ergebnisse sind wegweisend für alle, die eine Sanierung planen. WP-QS_Schlussbericht

🔑 Kernerkenntnisse der Studie
  • Luft-Wärmepumpen erreichen im Bestand durchschnittliche Jahresarbeitszahlen von 3,4, Erdreich-Wärmepumpen sogar 4,3, unabhängig vom Baualter. Entscheidend ist die notwendige Vorlauftemperatur, nicht das Baujahr.
  • Richtig ausgelegte Heizkörper ermöglichen niedrige Vorlauftemperaturen, auch in Altbauten.
  • Falsch dimensionierte Anlagen und schlechte Parametrierung führen dagegen zu Effizienzverlusten und unnötigem Heizstab-Einsatz.
  • Gezielte Optimierung (Hydraulik, Heizkurve, Wartung, Sanierungsmaßnahmen) steigert die Effizienz deutlich.
  • Gegenüber Gasheizungen sparen Wärmepumpen heute schon 37–64 % CO₂, Tendenz steigend dank grünem Strom.
  • PV-Optimierung steigert Autarkie und senkt reale Wärmekosten. Effizienzverluste bleiben minimal.

👉 Fazit der Studie: Wärmepumpen funktionieren in Bestandsgebäuden, wenn man sie richtig plant.


🎯 Und genau hier wird vreed zum Game Changer.

Viele der in der Studie identifizierten Fehler entstehen vor der Installation: falsche Heizlastannahmen, unklare Vorlauftemperaturen, schlechte Gebäudeanalyse, zu große Wärmepumpen, falsche Hydraulikstrategien.

✔ Warum vreed die perfekte Antwort auf diese Herausforderungen ist:
1️⃣ Wirtschaftlichkeit realistisch berechnen – basierend auf Gebäudedaten, Heizsystem & Nutzung

Die Fraunhofer-Analyse zeigt: Wirtschaftlichkeit hängt massiv von Vorlauftemperaturen, Heizflächen, Sanierungsstand und Parametrierung ab.
➡️ vreed berücksichtigt genau diese Faktoren. Datenbasiert, objektiv und individuell.

2️⃣ Optimale Wärmepumpen-Dimensionierung statt Oversizing

Viele der untersuchten Anlagen waren überdimensioniert – mit mehr Takten, höherem Verschleiß und unnötigem Stromverbrauch.
➡️ vreed berechnet die reale Gebäudeheizlast und vermeidet Überdimensionierung.

3️⃣ Sanierungsbedarf richtig einschätzen, bevor teure Fehler passieren

Die Studie zeigt: Nicht das Baujahr entscheidet, sondern die erforderlichen Betriebstemperaturen, die wiederum von Dämmung, Fenstern & Heizkörpern abhängen.
➡️ vreed identifiziert genau die Maßnahmen, die die größten Effizienzsprünge bringen, und welche sich wirtschaftlich lohnen.

4️⃣ PV-Integration und zukünftige Strompreise berücksichtigen

Die Fraunhofer-Studie bestätigt: PV-Optimierung senkt Kosten, auch wenn die JAZ leicht sinkt.
➡️ vreed modelliert exakt diese Wechselwirkungen und zeigt die langfristigen Einsparpotenziale.

5️⃣ Klarer Sanierungsfahrplan statt Bauchgefühl

Viele ineffiziente Anlagen in der Studie litten unter schlechter Parametrierung oder unklaren hydraulischen Konzepten.
➡️ vreed erstellt einen strukturierten, verständlichen Schritt-für-Schritt-Sanierungsplan, inklusive Priorisierung, Kosten, Wirkung und CO₂-Impact.


🚀 Warum das wichtig ist

Die Wärmepumpe ist im Bestand kein Technologieproblem, sondern ein Planungs- und Informationsproblem.
Die Fraunhofer-Studie liefert die Beweise – und vreed liefert die Lösung.

👉 Wer heute eine Wärmepumpe plant, sollte unbedingt vorher mit vreed rechnen.
Es ist der einfachste Weg,

  • wirtschaftlich sinnvoll zu sanieren,
  • Förderungen optimal mitzunehmen,
  • Fehler aus der realen Praxis zu vermeiden
  • und langfristig Kosten & CO₂ zu minimieren.

Hier geht es zur Studie: https://www.ise.fraunhofer.de/de/forschungsprojekte/wp-qs-im-bestand.html

Bild von Thomas Wolter-Roessler

Thomas Wolter-Roessler

Dipl.-Ing. (DH) Mechatronik 20+ yrs. factory planning, organizational development, change management and strategy consulting. Founding- and Leadership experience.