Wärmepumpen-Verkauf erreicht 2025 neuen Rekord – So profitierst du von der Marktentwicklung

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Im Jahr 2025 hat sich der Wärmepumpenmarkt in Europa spürbar erholt und wächst wieder kräftig. Nach zwei Jahren mit rückläufigen Verkaufszahlen stieg der Absatz in 16 europäischen Ländern um beeindruckende 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, insgesamt wurden 2,63 Millionen Wärmepumpen verkauft. Damit liegt der Bestand in Europa nun bei rund 28 Millionen installierten Geräten.

Besonders trägt die politische Förderung in vielen Ländern zu diesem Aufschwung bei. Förderprogramme, Steuervergünstigungen und klare Rahmenbedingungen haben den Markt dynamisiert. In Belgien etwa führte die Senkung der Mehrwertsteuer auf Wärmepumpen und neue Restriktionen für fossile Brennstoffe zu einem Verkaufsplus von sieben Prozent. Hingegen sanken die Absätze in Polen und Frankreich aufgrund von Falschinformationen zur Technologie und instabilen Förderungen leicht.

Deutschland setzte 2025 einen neuen Meilenstein: Mit knapp 299.000 verkauften Wärmepumpen wurde die Wärmepumpe zum meistgekauften Heizsystem. Dieses Wachstum spiegelt das gestiegene Verbraucher- vertrauen wider – vor allem bedingt durch den Wunsch nach Energiesicherheit und einer Abkehr von fossilen, volatilen Rohstoffen.

Hintergrund dieses europäischen Trends sind politische Entscheidungen auf EU-Ebene. Der „EU Electrification Action Plan“ sowie die „Heating and Cooling Strategy“ setzen klare Ziele für die kommenden Jahre. Die EHPA betont, dass Steuern ein zentrales Instrument für ein nachhaltiges Kaufverhalten sind. Länder in Europa sind aufgerufen, die Steuerbelastung auf Wärmepumpen und Strom zu reduzieren und stabile politische Rahmen zu schaffen, um die Abhängigkeit von fossilen Importen zu verringern und die energetische Selbstversorgung zu fördern.

Kurz gesagt: Der Wärmepumpenmarkt boomt, politische Maßnahmen und individuelle Entscheidungen treiben die Marktentwicklung voran – jetzt lohnt es sich für dich, auf diese nachhaltige Heiztechnologie zu setzen.

So heizt Du im Frühling richtig und vermeidest Schimmelbildung ganz einfach

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Im Frühling ist das richtige Heizen oft eine Herausforderung. Tagsüber scheint die Sonne, während nachts Frost droht – doch ständig die Heizung hoch- und runterzudrehen, verbraucht unnötig viel Energie. Mit ein paar einfachen Regeln kannst Du dennoch Energie sparen, Geldbeutel schonen und Schimmelbildung vermeiden.

Zunächst solltest Du die Raumtemperatur moderat senken. Bereits ein Grad weniger bedeutet bis zu sechs Prozent weniger Energieverbrauch. Dennoch raten Experten davon ab, die Heizung ständig an- und auszuschalten oder stark zu variieren. Kalte Wände brauchen nämlich viel Energie, um wieder warm zu werden. Richte Dich lieber nach der Raumtemperatur statt nach dem Wetter draußen und zieh einen Pullover oder warme Socken an, wenn es kühler ist.

Eine weitere gute Strategie ist es, die Heizdauer täglich um etwa fünf Minuten zu verkürzen. Gerade in gut gedämmten Häusern wie Neubauten, Passiv- oder Niedrigenergiehäusern kannst Du noch schneller reduzieren, da die Wärme länger im Raum bleibt.

Beim Lüften gelten im Frühling besondere Regeln, um die Luftfeuchtigkeit und damit das Schimmelrisiko im Blick zu behalten. Lüfte drei- bis viermal täglich für 10 bis 15 Minuten. Schalte beim Lüften die Heizkörperventile ab, um Energieverschwendung zu vermeiden. Da warme Frühlingsluft mehr Feuchtigkeit enthält, hilft ein Hygrometer, um den optimalen Zeitpunkt zum Lüften zu bestimmen. Lüfte am besten nachmittags ausgiebig, wenn die Außentemperaturen höher sind und weniger Wärme verloren geht. Am Abend reicht dann ein kurzes Stoßlüften, um frische Luft hereinzulassen.

Nach dem Duschen oder Kochen solltest Du ebenfalls zügig lüften, damit sich keine Feuchtigkeit an den Wänden absetzt. Vermeide dagegen Querlüften in solchen Situationen, da sich die feuchte Luft sonst in der gesamten Wohnung verteilt und Schimmel begünstigen kann.

Mit diesen einfachen Tipps kannst Du im Frühling richtig heizen, Energie sparen und Schimmel effektiv vorbeugen.

Wärmepumpenprüfung in Mehrfamilienhäusern: Was Du 2026 unbedingt wissen musst

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Ab 2026 greift eine neue gesetzliche Prüfpflicht für Wärmepumpen in größeren Wohngebäuden. Das betrifft insbesondere wassergeführte Luft-, Wasser- und Erdreichwärmepumpen, die in Gebäuden mit mindestens sechs Wohnungen nach dem 31.12.2023 installiert wurden. Diese Pflicht gilt auch für Gebäudenetze mit mindestens sechs angeschlossenen Wohneinheiten. Die Prüfung muss nach einer vollständigen Heizperiode erfolgen, spätestens jedoch zwei Jahre nach der Inbetriebnahme der Wärmepumpe.

Ziel der Prüfpflicht ist es, den effizienten Betrieb der Anlagen sicherzustellen und unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden. Die erste Prüfung wird nach der Heizperiode fällig, danach ist eine Wiederholung alle fünf Jahre vorgeschrieben. Im Rahmen der Kontrolle werden Regelparameter wie Heizkurve, Heizgrenztemperatur und Pumpeneinstellungen überprüft und der Nachweis eines hydraulischen Abgleichs verlangt. Fachleute analysieren außerdem die Jahresarbeitszahl der Anlage und geben Optimierungstipps, etwa zu Nutzerverhalten oder Verbesserungen der Heizungsanlage und Gebäudehülle.

Ausgenommen von der Pflicht sind Brauchwasser-Wärmepumpen, Luft-Luft-Wärmepumpen (Klimageräte) sowie Wärmepumpen, die einer Fernüberwachung unterliegen. Die Inspektion darf nur von qualifizierten Fachleuten durchgeführt werden – dazu zählen unter anderem Schornsteinfeger, Heizungsbauer und Energieberater mit entsprechender Fortbildung. Werden Mängel oder Optimierungspotenziale festgestellt, müssen diese innerhalb eines Jahres behoben werden. Die Ergebnisse der Prüfung müssen schriftlich dokumentiert werden.

Für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern gibt es zudem hilfreiche Leitfäden zur Umsetzung von Wärmepumpenprojekten. Es lohnt sich, zwischen zentralen und dezentralen Anlagen zu unterscheiden, da die Wahl der Technik Auswirkungen auf Platzbedarf, Kosten und Geräuschentwicklung hat. So benötigen Erdwärmepumpen beispielsweise Bohrungen oder Gräben, wohingegen Luft-Wasser-Wärmepumpen hörbare Ventilatoren einsetzen, die nachbarschaftliche Belästigungen erzeugen können. Dezentrale Systeme bieten individuellere Steuerungsmöglichkeiten, verursachen aber höhere Kosten.

Auch die Anpassung der Heizkörper spielt bei der Umstellung auf Wärmepumpen eine wichtige Rolle. Da Wärmepumpen mit niedrigeren Vorlauftemperaturen arbeiten, sollten Heizkörper geprüft und gegebenenfalls getauscht oder auf Niedrigtemperaturheizkörper umgerüstet werden. Unterstützung bei der Planung, Heizlastberechnung und Fördermittelberatung bieten Energieberater sowie spezialisierte Planungsbüros und Hersteller.

Die regelmäßige und fachgerechte Prüfung sowie Optimierung von Wärmepumpen ist ein wichtiger Schritt, um Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Kosteneinsparungen langfristig zu sichern – vor allem angesichts des wachsenden Anteils von Wärmepumpen in der Heiztechnik großer Wohngebäude.

BWP: Gebäudesektor entscheidend für Klimaziele – Forderungen an Klimaschutzprogramm 2026

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Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) hat im Rahmen der Erarbeitung des Klimaschutzprogramms 2026 seine Stellungnahme vorgelegt und betont die zentrale Rolle des Gebäudesektors bei der Erreichung der nationalen Klimaziele. Für eine wirksame Wärmewende fordert der Verband klare, verlässliche und investitionssichere Rahmenbedingungen.

Ein zentrales Element ist für den BWP das Gebäudemodernisierungsgesetz, das als Kerninstrument im Klimaschutzprogramm etabliert werden sollte. Insbesondere der Austausch alter Heizungen gilt als entscheidender Faktor für Investitionen und nachhaltige CO₂-Minderungen. Maßnahmen, die diese Gelegenheit nicht nutzen oder nur unverbindliche Perspektiven bieten, entfalten nach Auffassung des BWP nicht die notwendige Wirkung.

Zudem lehnt der Verband eine ersatzlose Abschaffung der bestehenden Heizungsanforderungen ab. Eine Reform müsse mindestens gleichwertig wirksam sein, um nationale und europäische Klimaziele zu erfüllen und Investitionssicherheit zu gewährleisten. Einheitliche und verständliche Vorgaben sowie technologieoffene Erfüllungsoptionen sind wichtige Voraussetzungen. Dabei sollen fossile Lock-in-Effekte vermieden werden, um den Wandel nachhaltig zu gestalten.

Auch die Förderpolitik und Energiepreise stehen im Fokus der Stellungnahme. Die BEG-Heizungsförderung sieht der BWP als unverzichtbar an, um soziale Ausgewogenheit und Akzeptanz sicherzustellen. Verlässliche Förder- und Rechtsrahmen sind entscheidend, damit Investitionen nicht durch kurzfristige Änderungen verzögert werden. Darüber hinaus warnt der Verband vor hohen Strompreisen, die der dringend benötigten Elektrifizierung des Wärmemarktes entgegenwirken. Ein ausgewogenes Energiepreisverhältnis sollte deshalb gezielt angegangen werden.

Marktwirtschaftliche Instrumente wie die CO₂-Bepreisung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Der BWP betont jedoch, dass diese nur zusammen mit Ordnungsrecht, Förderungen und wettbewerbsfähigen Strompreisen im Gebäudebestand wirksam sein können. Eine isolierte Verlagerung auf den Emissionshandel könnte Investitionen hemmen und Fehlanreize setzen.

Die Stellungnahme des Bundesverbandes Wärmepumpe unterstreicht somit die Bedeutung eines ganzheitlichen und investitionssicheren Ansatzes, um den Gebäudesektor klimafreundlich und nachhaltig zu gestalten.

Ab 2026 gelten strengere Schallvorgaben für Luft/Wasser-Wärmepumpen in der BEG-Förderung

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Ab dem 1. Januar 2026 gibt es wichtige Änderungen bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG-EM), die speziell die Wärmepumpenbranche betreffen. Insbesondere werden die technischen Mindestanforderungen für Luft/Wasser-Wärmepumpen verschärft.

Konkret heißt das: Geförderte Luft/Wasser-Wärmepumpen müssen künftig eine Geräuschemission um mindestens 10 Dezibel unter den Grenzwerten der EU-Ökodesign-Verordnung einhalten. Bislang reichte eine Unterschreitung von 5 Dezibel aus – ab 2026 gilt die neue, strengere Regelung für alle Wärmepumpen, die neu beantragt werden. Diese Vorgabe wurde schon in der BEG-EM-Richtlinie vom Dezember 2023 verankert und springt ohne Übergangsregelung in Kraft.

Diese Änderung stellt eine reine Fördervoraussetzung dar, die über die bestehenden bau- und immissionsschutzrechtlichen Anforderungen hinausgeht. Das bedeutet, du musst als Planer, Fachhandwerker oder Endkunde künftig noch stärker auf besonders leise Geräte achten. Für einige aktuell förderbare Modelle kann das bedeuten, dass sie ab 2026 keine Förderung mehr erhalten, obwohl sie rechtlich weiterhin zulässig sind.

Abgesehen von dieser Anpassung sind aktuell keine weiteren technischen Verschärfungen für den 1. Januar 2026 geplant.

Wichtig zu wissen: Die BEG-Förderung läuft über den Jahreswechsel 2025/2026 wie gewohnt weiter. Der vom Bundestag beschlossene Bundeshaushalt stellt ausreichend Mittel zur Verfügung, sodass Anträge auch ab dem 1. Januar 2026 bei der KfW gestellt werden können. Änderungen an der Förderrichtlinie bleiben zwar grundsätzlich möglich, benötigen jedoch formale Verfahren inklusive der Zustimmung des Haushaltsausschusses – mit schnellen Änderungen ist daher nicht zu rechnen.

Für dich bedeutet das: Wenn du eine Luft/Wasser-Wärmepumpe planst oder modernisieren möchtest und dabei von der BEG profitieren willst, solltest du jetzt schon auf die neuen Schallvorgaben achten und geeignete Geräte auswählen. So bist du bestens auf die Regelung ab 2026 vorbereitet und sicherst dir Fördermittel.

VON POLL IMMOBILIEN erweitert Maklerservice um digitalen Energie- und Sanierungsrechner 

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  • Digitaler Orientierungsservice schafft frühzeitig Transparenz zu Energieeffizienz, Sanierungskosten, Einsparpotenzialen und Auswirkungen auf den Immobilienwert 
  • Individuelle Szenarien zeigen nachvollziehbar, wie sich Sanierungsmaßnahmen auf Energiekosten, Attraktivität und Vermarktungschancen auswirken 
  • Integrierte Fördermittelabfrage zeigt auf Basis der Immobiliendaten automatisch, welche Förderprogramme von Bund, Ländern oder der KfW infrage kommen und in welcher Größenordnung Förderungen möglich sind 
  • Technologiepartnerschaft mit vreed verbindet digitale energetische Analyse mit persönlicher Immobilienberatung 

Frankfurt am Main, 31. MÄRZ 2026 – Energieeffizienz ist zu einem der zentralen Themen am Immobilienmarkt geworden. Steigende Energiekosten, gesetzliche Vorgaben und ein verändertes Käuferverhalten führen dazu, dass der energetische Zustand von Immobilien zunehmend Einfluss auf Marktwert, Nachfrage und Vermarktungschancen nimmt. Mit dem neuen Energie- und Sanierungsrechner erweitert VON POLL IMMOBILIEN (www.von-poll.com) sein Serviceportfolio um einen digitalen Orientierungsservice, der Eigentümern ebenso wie Kaufinteressenten frühzeitig Transparenz über Energieeffizienz und Sanierungsbedarf ihrer Immobilie bietet und damit eine fundierte Entscheidungsgrundlage schafft – etwa für die Frage, welche Investitionen vor dem Verkauf den Immobilienwert und die Vermarktungschancen verbessern können oder welche Modernisierungsmaßnahmen nach einem Erwerb sinnvoll und wirtschaftlich umsetzbar sind. 

„Ziel des neuen Energie- und Sanierungsrechners ist es, Eigentümern bereits sehr früh im Entscheidungsprozess einen konkreten Mehrwert zu bieten. Viele Eigentümer fragen sich aktuell, wie sich der energetische Zustand ihrer Immobilie und mögliche Sanierungsmaßnahmen auf den Immobilienwert und einen potenziellen Verkaufspreis auswirken. Der Rechner schafft hier digitale Orientierung – einfach, verständlich und kostenfrei – unabhängig davon, ob bereits ein Verkauf geplant ist“, erklärt Wolfram Gast, Chief Digital Officer bei VON POLL IMMOBILIEN. „Gleichzeitig erhalten auch Kaufinteressenten eine transparente Einschätzung darüber, welche energetischen Maßnahmen bei einer Immobilie perspektivisch sinnvoll sein können und mit welchen Investitionen sie rechnen sollten.“ 

Der Energie- und Sanierungsrechner richtet sich an Eigentümer, die sich einen ersten Überblick über den energetischen Zustand ihrer Immobilie verschaffen möchten, sowie Kaufinteressenten, die den energetischen Modernisierungsbedarf eines potenziellen Kaufobjekts besser einschätzen möchten. Mit nur wenigen Angaben – etwa zu Baujahr, Wohnfläche, Heizungsart, Dämmung und Fenstern – erhalten Nutzer Seite 2 von 3 

eine individuelle Einschätzung zur Energieeffizienz. Zusätzlich zeigt der Rechner mögliche Sanierungsmaßnahmen, realistische Investitionskosten, die aktuellen monatlichen Energiekosten sowie die potenzielle monatliche Ersparnis nach einer Sanierung auf. 

Technologisch basiert der Energie- und Sanierungsrechner auf der Lösung des Technologiepartners vreed, der sich auf digitale Energie- und Sanierungsanalysen spezialisiert hat. Die Berechnungen greifen auf offizielle Energiekennwerte, aktuelle Gebäudestandards sowie regelmäßig aktualisierte Markt- und Förderdaten zurück und orientieren sich unter anderem an den Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) sowie anerkannten Berechnungsmodellen. 

„Die Art und Weise, wie VON POLL IMMOBILIEN das Thema Sanierungsplanung in seine Systeme integriert hat, ist optimal, und gerne haben wir diese Lösung mitentwickelt“, so Thomas Wolter-Roessler, Geschäftsführer der vreed GmbH. „Die Dateneingabe ist einfach und komfortabel, und schon nach wenigen Klicks haben die Nutzer verlässliche Ergebnisse vorliegen. Gerechnet wird nach der „Energieberater-Norm“ DIN V18599 – so kann hier auch ein registrierter Energieausweis erstellt werden. Geschwindigkeit, Komfort und verlässliche Ergebnisse – dafür steht die Zusammenarbeit zwischen VON POLL IMMOBILIEN und vreed.“ 

Ein zentrales Element des Rechners ist die Möglichkeit, unterschiedliche Sanierungsszenarien zu simulieren. Nutzer können einzelne Maßnahmen, etwa an Heizung, Dämmung oder Fenstern, flexibel hinzufügen oder entfernen und so verschiedene Varianten miteinander vergleichen. Damit wird nachvollziehbar, wie sich Maßnahmen konkret auf Energiekennwerte, laufende Energiekosten und das Vermarktungspotenzial der Immobilie auswirken können – ein wichtiger Aspekt sowohl für Eigentümer im Verkaufsprozess als auch für Käufer bei der langfristigen Kostenplanung nach dem Erwerb. 

Besonders relevant für viele Eigentümer und Kaufinteressenten ist die integrierte Fördermittelabfrage. Auf Basis der eingegebenen Immobiliendaten und der ausgewählten Maßnahmen zeigt der Energie- und Sanierungsrechner automatisch, in welcher Höhe eine staatliche Förderung durch Bund, Länder oder die KfW grundsätzlich möglich ist. Auf einen Blick wird zudem die zu erwartende Förderhöhe transparent und realistisch eingeordnet. 

Dazu ergänzt Wolfram Gast von VON POLL IMMOBILIEN: „Das reduziert den sonst hohen Rechercheaufwand erheblich, erleichtert die wirtschaftliche Planung von Sanierungsmaßnahmen und macht sichtbar, wie Fördermittel den Eigenanteil senken und Investitionen in Energieeffizienz deutlich attraktiver machen können. Unser Anspruch ist es, Eigentümern nicht nur Kennzahlen zu liefern, sondern Entscheidungszusammenhänge sichtbar zu machen.“ Seite 3 von 3 

Mit dem Energie- und Sanierungsrechner geht VON POLL IMMOBILIEN bewusst über klassische Maklerdienstleistungen hinaus. Statt sich ausschließlich auf Bewertung, Vermarktung und Verkauf zu konzentrieren, setzt der Service bereits in einer frühen Entscheidungsphase an. Eigentümer erhalten nicht nur eine Marktwerteinschätzung, sondern zusätzlich Transparenz über den energetischen Zustand und mögliche Entwicklungsoptionen ihrer Immobilie – gleichzeitig profitieren Kaufinteressenten von einer besseren Einschätzung zukünftiger Investitionen und laufender Energiekosten. 

Der Energie- und Sanierungsrechner ist Teil des digitalen VON POLL IMMOBILIEN Kundenportals. Die digitalen Ergebnisse können direkt in die persönliche Beratung der selbständigen Immobilienprofis einfließen und mit Marktwerteinschätzungen, Vermarktungsstrategien und individuellen Zielsetzungen verknüpft werden. 

„Eigentümer und Kaufinteressenten erwarten heute Orientierung, bevor sie Entscheidungen treffen. Mit dem Energie- und Sanierungsrechner bündeln wir Energieeffizienz, Sanierung, Förderung und Marktbetrachtung in einem digitalen Service und verbinden diesen nahtlos mit unserer persönlichen Beratung. So positionieren wir uns als Immobilienberater über alle Phasen des Immobilienlebenszyklus hinweg“, resümiert Wolfram Gast. 

Link: https://home.von-poll.com/de-de/immobilie-sanieren 

Über von Poll Immobilien GmbH 

Die europaweit aktive von Poll Immobilien GmbH (www.von-poll.com) hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Vermittlung von wertbeständigen Immobilien in bevorzugten Wohn- und Geschäftslagen. Mit mehr als 400 selbständigen Shops und über 1.500 Immobilienprofis ist VON POLL IMMOBILIEN, wozu auch die Sparten VON POLL COMMERCIAL, VON POLL REAL ESTATE, VON POLL FINANCE sowie VON POLL HAUSVERWALTUNG gehören, in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Griechenland, Ungarn, Italien, den Niederlanden, Frankreich und Luxemburg vertreten und damit eines der größten Maklerunternehmen Europas. Der Capital Makler-Kompass zeichnete VON POLL IMMOBILIEN im Oktoberheft 2025 erneut mit Bestnoten aus. Geschäftsführende Gesellschafter sind Daniel Ritter und Sassan Hilgendorf. Zur Geschäftsleitung zählen Beata von Poll, Melanie Eggert, Dirk Dosch und Wolfram Gast. 

Über vreed 

Die vreed GmbH mit Sitz in Stuttgart entwickelt innovative Lösungen im Bereich der Immobilien-digitalisierung. Insbesondere bei der Analyse und Bewertung von Bestandsimmobilien, bei der Planung von Sanierungen und bei weiterführenden Leistungen wie Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen unterstützt vreed seine Kunden. Zu diesen Kunden gehören unter anderem Banken, Bestandshalter, Immobilienmakler und Kommunen. Geschäftsführer Thomas Wolter-Roessler bringt seine langjährige Erfahrung in den Bereichen Digitalisierung, Plattformentwicklung und Prozessoptimierung in jedes Projekt ein – mit einem klaren Fokus auf Nutzerfreundlichkeit, Transparenz und nachhaltige Skalierbarkeit. 

 Quelle: Pressemeldung von von Poll Immobilien GmbH vom 31. MÄRZ 2026

Vermietung optimieren: Klare Rollen und Strukturen für weniger Leerstand und höhere Mieteinnahmen

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Wenn du Immobilien erfolgreich vermieten möchtest, solltest du wissen, dass ein professionelles Vermietungsmanagement entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg ist. Ein verlässlicher Cashflow durch Mieteinnahmen ist die Basis für Finanzierung und die Realisierung von Neubauprojekten. Dabei sind oft mehrere Parteien beteiligt: Asset Manager, Property Manager und Makler. Sind ihre Rollen und Verantwortlichkeiten nicht klar definiert, führt das häufig zu Verzögerungen, Missverständnissen und letztlich zu Leerständen.

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist Kommunikation mit klaren Spielregeln statt Kompetenzgerangel. Es braucht feste Ansprechpartner und abgestimmte Entscheidungswege, um den Informationsfluss optimal zu gestalten. Asset Manager legen die strategischen Leitplanken fest, während Property Manager und Makler die operative Vermietung steuern. Fehlende klare Zuständigkeiten verursachen Konflikte zum Beispiel zwischen schnellen Vermietungszielen und langfristigen Mietverträgen. Deshalb empfiehlt es sich, schon zu Beginn eines Projekts gemeinsame Ziele und Verantwortlichkeiten festzulegen, etwa Mietpreiskorridore, Laufzeiten und den Umgang mit Incentives.

Ein häufiger Fehler ist der Wunsch nach schneller Vermietung besonders im Neubau. Gerade in weniger attraktiven Standorten ist ein sorgfältiger Vermietungsaufwand nötig. Wichtig ist auch, asymmetrische Vermietung zu vermeiden – das bedeutet, dass die Mietpreise der Wohnungen angemessen nach Qualität differenziert werden sollten. Werden attraktive Wohnungen zu günstig vermietet, drohen spätere Mietminderungen bei den restlichen Einheiten und eine Einbuße bei der Gewinnmarge.

Die Anforderungen an Wohn- und Gewerbevermietung unterscheiden sich, verfolgen aber ähnliches Ziel: hohe Mieteinnahmen bei geringem Leerstand. Die Wohnvermietung ist oft leichter skalierbar, während Gewerbeimmobilien individuellere Anforderungen und längere Vermarktungszeiten mit sich bringen. Die Rolle des Maklers hat sich dabei gewandelt: von einem reinen Vermarkter hin zu einem strategischen Sparringspartner, der Risiken berechnet und gemeinsam mit Eigentümern Vermietungsstrategien entwickelt.

Ein weiterer Wettbewerbsvorteil ist die Bestandsvermietung bei Gewerbeimmobilien, da hier höhere Kosten und Risiken durch Neuvermietung entfallen. Zudem gewinnt das Thema Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung. Großunternehmen legen großen Wert auf ESG-Kriterien und Green Leases, während bei kleinen Unternehmen oft Nebenkosten und Ladestationen für E-Autos im Vordergrund stehen. Auch stabile und bezahlbare Nebenkosten sowie digitale Prozesse werden im Wohnungsmarkt zunehmend wichtiger, um Vermietung schnell und effizient zu gestalten.

Fazit: Durch klare Strukturen, abgestimmte Kommunikation und Nachhaltigkeitsaspekte kannst du Vermietungsprozesse optimieren, Leerstände reduzieren und langfristig wirtschaftlich erfolgreich sein.

Wie Du Deinen Schornstein beim Wechsel auf eine Wärmepumpe richtig stilllegst und Kosten sparst

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Wenn Du Deine alte Öl- oder Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen möchtest, gibt es einiges zu beachten – insbesondere in Bezug auf die Stilllegung Deines Schornsteins. Denn eine Wärmepumpe benötigt keinen Schornstein, da sie keinen Abgasabzug erfordert. Trotzdem musst Du aktiv werden, um unnötige Kosten zu vermeiden.

Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) weist darauf hin, dass Du Deine bisherige Heizung beim zuständigen Schornsteinfeger abmelden musst. Bei Gasheizungen kommt außerdem die Information an den Gasversorger hinzu. Ohne diese Abmeldung kann der Schornsteinfeger weiterhin kostenpflichtige Prüfungen und Kehren verlangen, die je nach Umfang zwischen 50 und 70 Euro kosten können.

Auch der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks betont, dass eine offizielle Stilllegung des Schornsteins sinnvoll ist, wenn Du dauerhaft keine Feuerstätte mehr betreibst. Damit dokumentierst Du, dass der Schornstein außer Betrieb ist, und in der Regel entfallen weitere Kontrollen. Das dient auch der Sicherheit, zum Beispiel, um bauliche Schäden oder Feuchtigkeitsprobleme zu erkennen.

Es gibt zwei Arten der Stilllegung:
1. Vorübergehende Stilllegung: Der Schornstein bleibt funktionsfähig und wird mit einer Kappe gegen Feuchtigkeit geschützt. Diese Variante ist empfehlenswert, wenn Du denkst, später einen Kaminofen installieren zu wollen. Allerdings könnten weiterhin Prüfkosten anfallen.
2. Permanente Stilllegung: Hier werden die Öffnungen zugemauert oder dauerhaft verschlossen. Eine Kappe schützt vor Feuchtigkeit, und die Kontrollpflicht entfällt. Eine spätere Inbetriebnahme ist zwar möglich, aber mit höheren Kosten und einer erneuten Abnahme durch den Schornsteinfeger verbunden.

Fazit: Wenn Du auf eine Wärmepumpe umsteigst, solltest Du Deinen Schornstein unbedingt schriftlich beim Schornsteinfeger abmelden. So vermeidest Du unnötige Folgekosten und sorgst für Rechtssicherheit. Die Entscheidung zwischen vorübergehender und permanenter Stilllegung hängt davon ab, ob Du Dir eine Rückkehr zum Betrieb eines Kamins offenhalten möchtest.

Lage, Energieeffizienz und ihr Einfluss auf den Immobilienwert neu bewertet

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Wenn Du eine Immobilie besitzt oder suchst, solltest Du den Faktor Energieeffizienz unbedingt beachten. Eine aktuelle Studie von ImmobilienScout24 zeigt: Sanierte Wohngebäude mit hoher Energieeffizienz erzielen bis zu 40 Prozent höhere Marktpreise als unsanierte Vergleichsobjekte. Der Wertzuwachs durch Energiesanierung liegt durchschnittlich bei 23 Prozent, wobei vor allem Altbau-Immobilien (Baujahr bis 1949) stark profitieren – unabhängig davon, ob sich diese in städtischen oder ländlichen Lagen befinden.

Energetische Maßnahmen und der aktuelle Sanierungsstand beeinflussen heute maßgeblich die Nachfrage, Kaufpreise und die Finanzierungschancen bei Banken. Der Energieausweis hat sich dabei als zentrales Dokument etabliert, das als Nachweis der energetischen Qualität und zukünftigen Betriebskosten dient. Banken verlangen mittlerweile oft den Energieausweis als Pflichtdokument für Kreditanträge und fordern manchmal sogar einen Sanierungsplan, um eine Finanzierung zu ermöglichen. Dabei sind bei Käufern oft Mängel wie veraltete Fenster, ineffiziente Heizungen oder ungedämmte Dächer entscheidende Faktoren, die den Verkaufsprozess erschweren können.

Das Aufschieben von Sanierungen führt inzwischen häufig zu deutlichen Wertabschlägen bei Immobilien. Investierst Du dagegen gezielt in Wärmedämmung, moderne Heizungssysteme und andere energetische Verbesserungen, kannst Du nicht nur Energiekosten senken, sondern auch den Marktwert langfristig steigern. Ein umfassender Sanierungsfahrplan und ein aktueller Energieausweis erhöhen die Attraktivität deines Objekts und erleichtern den Verkauf.

Zusammengefasst wird klar: Lage und Lage sind weiterhin wichtig, aber die Energieeffizienz rückt immer stärker in den Fokus und sorgt bei sanierten Gebäuden für eine spürbare Wertsteigerung.

Klimaschutz-Plus: Zuschüsse für kommunale Gebäudesanierung und Beratungen in Baden-Württemberg

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Kommunen in Baden-Württemberg können ab dem 1. Februar 2026 wieder Anträge für den zweiten Teil des Förderprogramms „Klimaschutz-Plus“ stellen. Das Programm unterstützt die energetische Sanierung kommunaler Gebäude sowie flankierende beratende Maßnahmen, um die Klimaschutzziele effizient umzusetzen.

Während der erste Teil des Programms Investitionszuschüsse für Sanierungen bietet, richtet sich der zweite Teil auf Beratungsleistungen mit Förderquoten von bis zu 75 Prozent. Gefördert werden beispielsweise CO2-Bilanzierungen, Gebäudesteckbriefe zur Sanierungsstrategie, kommunales Energiemanagement sowie Qualitäts- und Prozessmanagementsysteme mit Fokus auf den Klimaschutz in der Kommune. Erstmals sind auch kommunale Kommunikations- und Beteiligungsmaßnahmen mit bis zu 80 Prozent förderfähig, um die Bürgerakzeptanz zu stärken.

Die Landesenergieagentur KEA-BW begleitet das Programm fachlich, die Antragsstellung läuft über die L-Bank. Die Unterstützung gibt Kommunen, insbesondere auch kleinen Verwaltungen ohne eigene Fachabteilungen, die Möglichkeit, qualifizierte externe Experten für Klimaschutzprojekte einzubinden.

Im ersten Teil des Förderprogramms werden investive Maßnahmen an kommunalen Nichtwohngebäuden wie Schulen und Rathäusern mit Zuschüssen gefördert, ergänzt durch Boni für energetisch hochwertige Schul-Sanierungen.

Das Programm „Klimaschutz-Plus“ zielt darauf ab, dem erheblichen Sanierungsstau in öffentlichen Gebäuden entgegenzuwirken und die finanzielle Belastung für Kommunen zu reduzieren. Die digitale Antragstellung, vereinfachte Nachweise und die umfassende Beratung durch KEA-BW helfen dabei, die Maßnahmen zügig umzusetzen und so aktiv zum Klimaschutz beizutragen.